Presse 
 

Bayerischer Rundfunk Klassik, 26.2.2012
"In Händels Kantaten glänzen meistens die Sopranistinnen und Countertenöre mit virtuosen Koloraturen. Doch hier demonstriert der Bass-Bariton Raimund Nolte, dass auch tiefe Stimmen ein Belcanto-Feuerwerk zünden können.....Hochvirtuos ist das, was der Bass-Bariton Raimund Nolte da zu Gehör bringt. Er beherrscht die profunden tiefen Töne ebenso mühelos und geschmeidig wie die hohen. Allein schon diese außergewöhnliche Fähigkeit ringt einem Respekt ab, doch Nolte betreibt nicht nur vokalen Hochleistungssport, er singt auch mit Eindringlichkeit und Ausdruckskraft. Erst das macht den vollen Belcanto-Genuss aus.....Insgesamt eine sehr schöne und interessante Einspielung mit Händel-Preziosen etwas abseits des Repertoires. Fazit: Starke Musik, stark musiziert."
(» Bayerischer Rundfunk Klassik, 26.2.2012, CD-Kritik: Handel: The complete Italian cantatas for bass)

 
 

mdr-Figaro, 13.2.2012
"Dass es von Händels italienischen Kantaten für Bass, im Gegensatz zu denen für Sopran, nur wenige Aufnahmen gibt, hat einen einfachen Grund: Die Stücke sind sauschwer! Sie stellen enorme Anforderungen an die Stimme des Sängers. Ständige Lagenwechsel, ein exorbitanter Tonumfang und abenteuerliche Sprünge über zweieinhalb Oktaven jagen dabei Bassisten den Angstschweiß auf die Stirn. Raimund Nolte stellt sich den in Rom und Neapel entstandenen Kantaten - und gewinnt. Sein Bass bleibt in allen Lagen rund und beweglich...."
(» mdr-Figaro, 13.2.2012, CD-Kritik: Handel: The complete Italian cantatas for bass)

 
 

Badische Zeitung, 21.3.2015
" ... und Raimund Noltes jugendlicher Kurwenal ist ein Gewinn für die Opernwelt."
(Tristan und Isolde; Opéra national du Rhin, Strasbourg)

 
 

Neue Musik Zeitung, 20.3.2015
"... Mit ihrer Eloquenz und wohltimbierten Gestaltung ihrer Rollen sind sowohl Michelle Breedt als Brangäne, als auch Raimund Nolte als Kurwenal die Stützen des hohen Paares."
(Tristan und Isolde; Opéra national du Rhin, Strasbourg)

 
 

Opera Lounge, 23.3.2015
"... Raimund Nolte singt einen hervorragenden großformatigen, jugendlichen gesunden Kurwenal."
(Tristan und Isolde; Opéra national du Rhin, Strasbourg)

 
 

OperaNews, 7.4.2015
"... Raimund Nolte's sympathetic Kurwenal was also gray, but in Anderson Cooper mode ..... Nolte sang handily, finding more legato passages than do most."
(Tristan und Isolde; Opéra national du Rhin, Strasbourg)

 
 

ODB-Opéra, 24.3.2015
"Le Kurwenal séduisant et décontracté de Raimund Nolte surprend agréablement par sa jeunesse et sa vitalité. La voix, homogéne dans tous les registres, se rapproche de celle du Heldentenor dans les aigus mais posséde aussi de beaux graves."
(Tristan und Isolde; Opéra national du Rhin, Strasbourg)

 
 

Concert Classic Com, 24.3.2015
"... et notamment contre le superbe macho Kurwenal, Raimund Nolte, voix d`airain et prestance de Clint Eastwood.&xnbsp;Au troisième acte, triomphe de Kurwenal, qui éponge tendrement son seigneur, toujours sur fond de mer, dans une chambre crouteuse. Là, encore et surtout, Raimund Nolte bouleverse par sa sbriété tendue, la force claire de son chant."
(Tristan und Isolde; Opéra national du Rhin, Strasbourg)

 
 

hebdoscope, Avril 2015
"... C´est Raimund Nolte qui incarne Kurwenal avec sa magnifique voix de baryton et sa prestance."
(Tristan und Isolde; Opéra national du Rhin, Strasbourg)

 
 

European Cultural News, 29.5.2015
"... Raimund Noltes Bassbariton hat ein so wunderbares Timbre, dass man ihn gerne öfter hören möchte, als es die Rolle ihm vorschreibt."
(G.F.Händel: Jephta; Wiener Festwochen)

 
 

Online Merker, 29.5.2015
"... Exzellent auch der Baß des Raimund Nolte."
(G.F.Händel: Jephta; Wiener Festwochen)

 
 

The Telegraph, 29.7.2015
"Tristan und Isolde, Bayreuth Festival, review: 'hugely moving'
... Raimund Nolte a very fine sounding Melot."

 
 

Deutschland Radio Kultur, 25.7.2015
"... Auch sängerisch wird überwiegend Überzeugendes geboten (Tristan und Isolde, Bayreuther Festspiele 2015): Georg Zeppenfelds sämiger Marke, Raimund Noltes starker Melot oder Iain Patersons satt grundierter Kurwenal tragen bei zu einem Sängerfest, welches durch Stephen Goulds phänomenal präsenten Tristan zusätzlich veredelt wird." (Jörn Florian Fuchs)

 
 

Der neue Merker, 27.7.2015
"... Raimund Nolte sang einen stimmschönen Melot."
(Tristan und Isolde, Bayreuther Festspiele 2015)

 
 

Kurier (Österreich), 27.7.2015
"... Idealbesetzung. ... Auch Raimund Nolte ist als Melot tadellos besetzt."
(Tristan und Isolde, Bayreuther Festspiele 2015)

 
 

Frankfurter Rundschau, 30.10.2000
"... Nolte kann alles, vom hellen Bariton bis zum abgrundtiefen Baß, ist Darsteller durch und durch selbst auch im nur Konzertanten."

 
 

classiquenews.com, 14.12.2012
"Raimund Nolte mit großer und verführerischer Stimme gibt dem Sprecher Eleganz und unerwarteten Glanz." (Zauberflöte; Opéra national du Rhin, Strasbourg)

 
 

Yediot Achronot, Israel, 10.10.2012
"Der andere Star des Abends war der Deutsche Bariton Raimund Nolte in der Rolle des Jesus (Bach: Matthäuspassion), die schlicht für ihn geschrieben zu schien. Nolte gestaltete sie mit Demut, während er das Publikum hypnotisierte und mitriß mit seiner schönen berührenden Stimme und der spirituelle Botschaft" (Maxim Reider)

 
 

Ha'aretz, 10.10.2012
"The Bass Baritone guest Raimund Nolte was really excellent" (Hagai Hitron)

 
 

Globes, Israel, 10.10.2012
"Starsolist war Bariton Raimund Nolte in der Rolle des Jesus. Er präsentierte eine reiche dramatische Stimme mit großer Bühnenpräsenz. Ich wäre begeistert, ihn wieder in Israel erleben zu können." (Omer Shomrony)

 
 

Offenbach Post, 17.1.2012
"Der nächste Trumpf stach ebenfalls. In Christoph Friedrich Bachs "Pygmalion"-Kantate von 1772 glänzte Bass-Bariton Raimund Nolte. Für viele unsingbar, baute er zwischen dem Allegro "Ihr Götter, welche Phantaseyn!", dem Andante "Ach, daß mein irdisch Ohr nicht fähig ist" und dem Allegretto "Bald sollen diese Lippen" Spannung ins 250-taktige (!) Rezitativ. Und demonstrierte mit empfindsam untermalenden Streichern die hohe Kunst des Melodrams so bildhaft, dass es der Venus-Figur auf der Bühne kaum bedurft hätte."

 
 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.1.2012
"Auch in der »Pygmalion«-Kantate des »Bückeburger« Bachs Johann Christoph Friedrich auf einen Text von Karl Wilhelm Ramler war diese gestische Zurückhaltung zu beobachten. Als Vokalsolist in dieser Komposition für Bass und Orchester beeindruckte Raimund Nolte mit seinem samtig-ausgewogenen Bassbariton-Timbre und plastischer Textdeklamation."

 
 

Frankfurter Neue Presse, 16.1.2012
"Die Kantate "Pygmalion" führte bereits die Anfänge dieses "galanten Stils" vor. Raimund Nolte zeigte dazu einen eleganten Bassbariton, beweglich und kraftvoll."

 
 

Westdeutsche Allgemeine, 22.12.2010
"Bei den Gasangssolisten gefielen besonders die tiefen Stimmen. Die Stimme des Bassisten Raimund Nolte klingt leicht und beweglich. Selbst hektische Tempi wie in "Großer Herr und starker König", die eine echte Bewährungsprobe waren, bewältigte er souverän."

 
 

Grenzecho, 12.12.2010
"Herausragend aus den Solisten der Bassist Raimund Nolte. In jeder Lage intonationssicher, raumfüllend und überzeugend in der Artikulation. Sein cantabiles Volumen überzeugte besonders schön in der Arie "The people that walked in darkness" und noch besser in "Why do the nations". Sein Glanzstück ist das Duett mit der Trompete "The trumpet shall sound""

 
 

Aachener Zeitung, 6.12.2010
"... und Raimund Nolte vereinigte in seinem Baß voluminöse Größe und Stimmschönheit"

 
 

Frankfurter Rundschau, 16.6.2010
"Raimund Nolte als Polifemo erscheint mit geharnischter Brust. Sein Baß erfordert laut Partitur einen Stimmumfang von über 2 1/2 Oktaven, die der Sänger spielend bewältigt und besonders in der Aria "Fra l'ombre gl'orrori" zum Klingen bringt"

 
 

Eßlinger Zeitung, 22.3.2010
"Der hell timbrierte Bariton von Raimund Nolte phrasierte klangschön und gestaltete seine Heilig-Geist-Arie (Bach: H-Moll-Messe) mit leuchtenden Legatobögen."

 
 

Dresdner Neueste Nachrichten, 16.3.2010
"Der Christus von Raimund Nolte erwies sich als nobler, auch im Leid souveräner Weltenherrscher. Was für ein prachtvolles Stimmmaterial!"

 
 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.8.2009
"... Händels Arien sind nicht nur in Polifemos Arie "Fra l'ombre e gli orrori", die vom tiefen D bis zum hohen A reicht, nicht von Pappe, ... Beweglich in Stimme und Ausdruck gab Raimund Nolte dem Polifemo - auch mit seinem lustvollen Spiel - bei aller Komik auch die nötige Tragik ..."

 
 

Potsdamer Neueste Nachrichten, 11.07.2009
"... Der Bravojubel ist Raimund Nolte gewiß, als bassbaritongewaltigem, intensiv gestaltendem und racherasendem Alfio (in Mascagni: Cavalleria Rusticana) ..."

 
 

Mitteldeutsche Zeitung, 08.06.2009
"... Dass Raimund Noltes Oronte (in Händel: Floridante, anläßlich der Händelfestspiele Halle) das Kraftzentrum in dieser lyrischen Versammlung bildet, sichert dem Bösen die Sympathien ..."

 
 

Operapoint
"... Raimund Nolte (Don Giovanni) spielt einen leichtfüßigen und charmanten, jedoch aalglatten und reuelosen Lebemann. Seine Partie legt er mit Leichtfüßigkeit in allen Tonlagen hin ..."

 
 

Bonner Rundschau, 02.06.2009
"... Übrigens eine Entdeckung (J.Christoph Friedrich Bach: Pygmalion, mit dem Bonner Beethovenorchester), vor allem auch dank der schönen Baritonstimme von Raimund Nolte. ..."

 
 

Bonner Generalanzeiger, 02.06.2009
"... mit runder Baritonstimme sehr textverständlich artikulierende Raimund Nolte als Solist in der Kantate "Pygmalion" ..."

 
 

Opernwelt, November 2008
"... Raimund Nolte gestaltet die Titelpartie (L.Dallapiccola: Il Prigioniero) als bewegendes Charakterporträt ..."

 
 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.10.2008
"... Der Gefangene bei Dallapiccolla - beklemmend intensiv verkörpert von Raimund Nolte - erscheint als vollständiges Opfer seiner Unfreiheit, in der sogar die religiöse Hoffnung zur letzten Folter pervertiert wird ..."

 
 

Mitteldeutsche Zeitung, 06.10.2008
"... Raimund Nolte ist ein überzeugter und überzeugender, nach aller Verzweiflung sofort mit neuer Kraft auftrumpfender Freiheitskämpfer (in der Titelpartie von L.Dallapiccolla: Il Prigioniero), dem erst das zynische Spiel des Inquisitors Rückgrat und Stimme bricht."

 
 

Leipziger Volkszeitung, 02.05.2008
"... So wandelt sich der Onegin (Tschaikowski: Jewgeni Onegin) Raimund Noltes vom kühlen Zyniker zum verzweifelt Liebenden. Sein klarer Bariton zeichnet alle Farben der Wandlung ..."

 
 

Magdeburger Volksstimme, 29.04.2008
"... Raimund Nolte (in der Titelpartie von Tschaikowski: Jewgeni Onegin) ist Dandy, Zyniker, Suchender und Verzweifelter in einem und er spielt und singt diesen Menschen mit großem Gespür für die Gebrochenheit und die Verwerfungen dieser Figur. ..."

 
 

Magdeburger Volksstimme, 24.09.2007
"... Aus der Gilde der Meistersinger besticht Raimund Nolte als Fritz Kothner (in Wagner: Die Meistersinger) ..."

 
 

Kölnische Rundschau, 20.08.2007
"... Ausgezeichnet machte sich auch Raimund Nolte als Enrico (in J. Haydn: L' isola disabitata), der mit biegsamer, voluminöser Bassstimme für sich einnahm. ..."

 
 

Magdeburger Volksstimme, 04.06.2007
"... Fast ausnahmslos werden die Partien mit Bravour gemeistert: Raimund Nolte ist mit sonorem Bass ein beeindruckender König von Schottland (in Händel: "Ariodante" bei den Händelfestspielen in Halle) ..."

 
 

Göttinger Tageblatt, 06.06.2007
"... Raimund Nolte ist ein äußerst souveräner König (in Händel: "Ariodante" bei den Händelfestspielen in Halle) mit markantem Bass. ..."

 
 

Mitteldeutsche Zeitung, 04.06.2007
"... Und Raimund Nolte entwirft einen König (in Händel: "Ariodante" bei den Händelfestspielen in Halle), dessen Größe nicht von der Krone abhängt. ..."

 
 

Rheinische Post, 07.04.2007
"... mit hinreißender Spannung. Das läßt sich ebenfalls vom Interpreten der Christus-Worte, dem Bass-Bariton Raimund Nolte sagen. In vielen Aufführungen hat man gerade diese Partie (Jesus in Bach: Johannespassion) als statisch und monoton erlebt. Nichts davon bei Nolte, der mit einer durchdachten, in hohem Maße dynamisch-dramatischen Gestaltung aufwartete. ..."

 
 

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 07.04.2007
"... Und die Worte Jesu (in Bach: Johannespassion) erfüllte Raimund Nolte raumgreifend mit jener Natürlichkeit des Ausdrucks, die erst Betroffenheit schafft. ..."

 
 

Gramophone, "editor's choice", march 2007
"... Unter den Solo Sängern muss man Raimund Nolte besonders hervorheben. Sein samtiges "Et in Spiritum Sanctum" sticht heraus, doch ist es die Kombination aller Zutaten, die diese Aufnahme (CD-Produktion, Bach: H-moll-Messe unter Leitung von Frieder Bernius, CARUS-Verlag) zur herausragendsten und befriedigendsten Messe in h-moll seit Jahren macht."

 
 

Badische Neueste Nachrichten, 12.02.2007
"... Der Bariton Raimund Nolte traf ganz in diesem Sinne genau die richtige Klangfarbe für diese sensiblen Lieder (Mahler: Lieder eines fahrenden Gesellen). Seine sehr klare, wohltönende Stimme konnte sowohl zart und mitfühlend sein, als auch hochdramatisch und geradezu wutentbrannt aufbrausen. ..."

 
 

Badisches Tageblatt, 12.02.2007
"... Der Bariton Raimund Nolte zeigte sich als idealer Interpret dieser vier Orchesterlieder (Mahler: Lieder eines fahrenden Gesellen) ... Nolte rezitierte die Texte mit lyrischer Baritonstimme, deren warme Färbung sich ungebrochen durch alle Lagen zog. ..."

 
 

Neues Deutschland, 02.02.2007
"... Raimund Nolte (als Herr von Faninal in Strauss' Rosenkavalier) ist hier mehr der Senator Buddenbrook als der aufstiegsgeile Parvenü. Vor allem mit dieser Besetzung der Hauptrollen kann die Neuproduktion (am Opernhaus Halle) am Ende musikalisch bestehen. ..."

 
 

ClassicsToday, November 2006
"... Zu den Solisten soll gesagt sein, dass das Stuttgarter Ensemble sehr hohe Qualität aufweist. Vor Allem Countertenor Daniel Taylor und Bariton Raimund Nolte(CD-Produktion, Bach: H-moll-Messe unter Leitung von Frieder Bernius, CARUS-Verlag) ... Sehr zu empfehlen!"

 
 

Magdeburger Volksstimme, 01.11.2006
"... Herausragende sängerische Leistungen insgesamt, besonders aber von Jacek Strauch als Wotan, Richard Brunner als Loge und Raimund Nolte als Donner (in R. Wagner: Das Rheingold). ..."

 
 

Das Opernglas, September 2006
"... Kraftvoller, körperlich wie im sängerischen Gestus um einige Grade direkter hingegen Raimund Nolte als Ercole (in G.F.Händel: "Admeto" bei den Händelfestspielen, Halle 2006), fast ein halber Don Giovanni, wenn er nur davon überzeugt wäre, dass mit Frauen zu beschäftigen sich durchaus lohnen würde. ..."

 
 

Leipziger Volkszeitung, 29.03.2006
"... Raimund Nolte als eifersüchtiger knubbelnasiger Ehemann (Beaupertuis in Nino Rotas " Florentiner Hut") ist endlich fest am Haus - mit dunkel timbrierter Stimme und viel Spielfreude ein Glücksfall. ..."

 
 

Rhein-Zeitung, 12.08.2005
"....und Raimund Nolte (in Kantaten mit musica antiqua köln beim Rheingau Musikfestival) hat sich mittlerweile zu einer kultiviert aussingenden und klar formulierenden Sängerpersönlichkeit entwickelt."

 
 

Schwäbisches Tagblatt, 12.7.2005
".... überwältigend auch der lyrische Bariton Raimund Nolte (in B.Britten: War Requiem) mit großem Volumen und dramatischer Durchschlagskraft."

 
 

Kölnische Rundschau, 26.03.2005
"... Eine Idealbesetzung war Raimund Nolte als Sänger der Christusworte."

 
 

Saarbrücker Zeitung, 06.02.2005
"... Über einen herrscherlichen Bariton verfügt Raimund Nolte, der als Kepheus (in Michael Haydns: "Andromeda und Perseus" mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken) im Gegensatz zu den Damen keine Not hatte, über den Klangwogen des Orchesters zu navigieren"

 
 

Potsdamer Neueste Nachrichten, 29.03.2004
"...Den Don Giovanni gestaltet Raimund Nolte sehr überzeugend als einen zügellosen, zynischen Fies- und Wüstling, pendelnd zwischen plebejischem Grande und erotisierendem Süßholzraspler. Kein Wunder, dass ihm die Damenwelt zu Füßen liegt. Selber schuld, möchte man ihnen zurufen, und: Hände weg von dem. Doch er sieht nicht nur sexy aus, sondern kann auch ebenso singen. ..."

 
 

Frankfurter Rundschau, 17.7.2003
"... so überzeugte Bassbariton Raimund Nolte in der Titelrolle in allen Registern zwischen düster und warmherzig. "Stark eifrig, auch wohl bös und zornig und finster - wie wir ihn heutzutage wieder brauchen könnten", so war Mendelssohns Idealvorstellung seiner Eliasfigur. Nolte fügte diesem Spektrum sonor und technisch brillant da noch eine gehörige Portion Ironie hinzu ..."

 
 

Neue Westfälische, 16.6.2003
"... Raimund Nolte verkörpert den idealen Kavalierbariton in Stimme und Aussehen gleichermaßen. Sein Verdi-"Germont" brachte Schmelz und Strahlen ebenso in perfekten Einklang, wie er als Donizetti-"Malatesta" geschmeidigen Schönklang zu bieten hatte."

 
 

Neue Westfälische, 14.4.2003
"... Brillant ist Raimund Nolte in der Partie des Argante (Händel: Rinaldo): triebhaft, brutal, verführerisch und stimmlich so virtuos, dass es einen wohligen Schauer nach dem anderen über den Rücken jagt ..."

 
 

Westfalen-Blatt, 14.4.2003
"Die Finsterlinge Armida und Argante, dargestellt von Victoria Granlund und Raimund Nolte, sind die heimlichen Stars dieser Oper (Händel: Rinaldo). Verführerische Zauberkräfte, Wut, Unrast, Jähzorn und rohe Gewalt bieten die affektreiche Plattform, von der aus die Anführer der "Schwarzen" mit überlegener Selbstsicherheit agieren. Egal, ob sie sich im Paillettenkleid lasziv auf einem Tigerfell räkelt, ob er mit Zigarre im Mundwinkel den eiskalten Macho markiert, der sein Schappi aus der Dose löffelt, beide faszinieren gleichermaßen. Hinzu kommen kraftstrotzende Gesangspartien, beeindruckend ausgeführt, in denen sich beide hemmungslos ihren Machtphantasien hingeben."

 
 

Opernglas, Dezember 2002
"...Raimund Noltes jugendlicher Sharpless überzeugte durch stimmliche Noblesse und vermochte die Wandlung dieser Figur vom yuppiehaften Jungdiplomaten bis zum tragischen, von Selbstzweifeln zerfressenen Vollstreckungshelfer der Familie Pinkerton mehr als deutlich zu machen..."

 
 

Kieler Nachrichten, 12.11.2002
"...Mit Raimund Nolte tritt ein vielgesichtiger Elias in das Kirchenschiff, der das emotionale Spektrum zwischen Eifer und Zweifel, Inbrunst und Resignation souverän abdeckt, die Propheten Baals beim Feuerwunder mit milder Ironie bedenkt..."

 
 

Potsdamer Neueste Nachrichten, 29.04.2002
"Doch nicht nur ob der Eskapaden des Pagen verläßt den Grafen des Raimund Nolte die Contenance. Dem lispelnden Verführer, der von seiner Unwiederstehlichkeit restlos überzeugt ist, geraten die Fäden zunehmend aus der Hand. Rabiat geht er mit der Gattin um, süßholzraspelnd mit Susanna. Differenziert und schön singend, glaubt man ihm beide Seiten seiner ausstrahlungsstarken Persönlichkeit."

 
 

Berliner Morgenpost, 27.01.2002
"... Nach Elgars Konzertouvertüre Schuberts verinnerlichtes, psychologisierendes Klavierlied "Der Doppelgänger". Dem Bariton Raimund Nolte gelang es erstaunlich mühelos, das Publikum in den Bann dieser nächtlichen Beschwörung zu ziehen. Die Gegenüberstellung von Orchestermusik und Liedern wurde zum Aufsehen erregenden Höhepunkt des Abends. ..."

 
 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4.7.2001
"... Nolte trägt die ungewohnte, neue Botschaft (Mozart-Fassung von Händels Messias) mit seinem kräftigen, runden Organ der mulmigen Akustik des Saales zum Trotz bis in den hintersten Winkel..."

 
 

MDR-Kultur & Deutsche Welle, 4.6.2000
"Der Kriegstreiber Tiridate (Händel: Radamisto) wurde mit Raimund Nolte fast zur Sozialstudie eines modernen, klischeehaft telegenen Herrschertyps vom Schlage eines smarten, charmanten und ewig lachenden Machos amerikanischer TV-Serien. In brillanter stimmlicher wie schauspielerischer Verfassung zeigt er eine ständig whiskeytrinkende Mischung aus Bill Clinton und Hugh Grant."

 
 

Süddeutsche Zeitung vom 26.4.2000
"... Selten auch hat ein Bariton den Part des Jesus so nobel liedhaft und doch prägnant gestaltet wie Raimund Nolte."

 
 

La Opinion (Spanien), 31.1.2000
"...Raimund Nolte interpretierte in unvergeßlicher Weise den Part des Jesus Christus mit einer Stimme von außerordentlich hoher Qualität, gepaart mit einer derartigen Expressivität, dass nicht nur die Rolle, sondern auch der Geist des Werkes durch Trevor Pinnock seine absolute Widergabe fand..."

 
 

Die Welt, 22.1.2000
"... Der Sänger verfügt über eine vorbildlich ausgeglichene, warm strömende und dramatisch differenzierte Stimme. Wenn er auch "Kriegers Ahnung", das erste der von ihm ausgewählten Lieder des "Schwanengesangs" mit komturhaften Drohen beginnt, verläßt er doch die Linie vornehmen Phrasierens nie. Das "Ständchen" beschließt er mit einem so verlorenen "Komm, beglücke mich!", daß seine kultivierte Stimme wie durch Hoffnungslosigkeit erstickt erscheint. Berückende lyrische Wirkungen schließlich erzielt er, etwa im hinreißenden "Fischermädchen", durch leichtes vokales Nachgeben und durch feine Mischung von Brust- und Kopfstimme ..."

 
 

Opernwelt, August 1998
"Raimund Nolte, ein würdiger Nachfahr des Händelschen Wunderbasses Domenico Montagnana, zeigt sich als souveräner Händelstilist (als Varo in Händels: Ezio), der seinen Bühnencharakter durch effektsichere bis spektakulär virtuose Gestaltung kräftig aufwerten kann."

 
 

Opernglas, April 1998
"Wie ein Jago zog Raimund Noltes Garibaldo (Händel: Rodelinda) die intriganten Fäden aus dem Hintergrund. Sein festes, verdihaftes Timbre fügte sich perfekt in die Inszenierung."

 
 

Rheinische Post, 10.1.1996
"Als eine herausragende Leistung wurde die dunkle Vision aus "Billy Budd" gewürdigt, die Raimund Nolte (Bariton) mit bewundernswerter Reife vorstellte."

 
 

Orpheus, Dezember 1994
"... Aufhorchen ließ Raimund Nolte (Mauleselmann in Orffs "Die Kluge") mit sehr durchschlagskräftiger, aber dennoch elegant und differenziert geführter Stimme ..."

 
 

Aachener Volkszeitung, 17.10.1994
"...mit Raimund Nolte als Solist (Bach: Solokantaten), der mit seinem edel timbrierten und kernigen Bariton und seinem geschmackssicheren Vortrag den Idealtyp des Bach-Sängers verkörpert..."